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Geschäftsjahr 2005/06 café+co Gruppe mit 13 Prozent Umsatzplus 7 Prozent Umsatzzuwachs
in Österreich, starke Steigerungsraten in Zentral- und Osteuropa -
bereits mehr als 35.000 café+co Automaten Die café+co International Holding Gmbh (café+co), führender Kaffeeautomaten-Betreiber in Österreich und Zentraleuropa, blickt auf ein äußerst erfolgreiches Geschäftsjahr 2005/06 zurück (Bilanzstichtag 30. September 2006). Der Umsatz der café+co Gruppe stieg um 12,6 Prozent von 87 Mio Euro auf nunmehr 98 Mio Euro. Die Anzahl der café+co Automaten wuchs ebenfalls kräftig: von 29.500 im Geschäftsjahr 2004/05 auf mehr als 35.000 Geräte. Die Unternehmensgruppe ist derzeit mit 19 Tochtergesellschaften in neun Ländern tätig (Österreich, Deutschland, Tschechien, Slowakei, Ungarn, Slowenien, Kroatien, Polen, Bosnien). café+co beschäftigt sich mit Betrieb und Service von Automaten für Heißgetränke, Kaltgetränke und Snacks sowie mit der Führung von Betriebsrestaurants. Die Automaten finden sich in Unternehmen ebenso wie im öffentlichen Bereich (Ämter, Spitäler), aber auch an Tankstellen. café+co beschäftigt derzeit 880 Mitarbeiter (Vorjahr: 680). Boom in Zentral- und Osteuropa Besonders stark wuchsen die Umsätze in den Ländern Zentral- und Osteuropas. Mag. Gerald Steger, Geschäftsführer von café+co: „Als einer der ersten europäischen Automaten-Caterer hat unsere Gruppe schon vor Jahren den Sprung in unsere östlichen Nachbarländer gewagt. Heute können wir uns in dieser Region über jährliche Umsatzzuwächse von durchschnittlich 15 Prozent freuen – im letzten Jahr waren es sogar 24%“. Die Tatsache, dass café+co zahlreiche erfolgreiche österreichische Unternehmen bei ihrer Expansion in Osteuropa begleitet, ist dabei eine gute „Starthilfe“. „Langfristig kommt unser Wachstum jedoch auch in Osteuropa von unserem klar auf Qualität ausgerichteten Dienstleistungskonzept“, erläutert Steger die café+co Strategie. Österreich-Umsatz übertrifft Erwartungen Auch in Österreich konnte café+co die Umsätze stärker als erwartet steigern. Steger: „In Österreich ernten wir nun die Früchte der Einführung des café+co Konzeptes. Die Kunden schätzen die große Auswahl an Kaffeespezialitäten und die Top-Qualität.“ café+co Automaten bieten neben Kaffee in allen Standardvarianten auch Macchiato, Cappuccino, Choccocino oder Espresso an. Dabei kann der Kaffeegenießer zwischen Produkten renommierter Anbieter wie Segafredo, Jacobs, Meinl oder Milano wählen. Auf Wunsch bietet café+co seit kurzem auch den edelsten Kaffee der Welt, den “Grand Cru“-Kaffee Jamaica Blue Mountain, in einer neuen Premium-Gerätelinie an. Automaten und Füllstoffe werden von der café+co Qualitätssicherung nach strengen Kriterien kontrolliert, um gleich bleibend hohe Qualität zu gewährleisten. Auch Veränderungen in den Konsumgewohnheiten brachten café+co Umsatzzuwächse: „In Österreich orten wir derzeit einen Trend zum Frühstückskaffee am Arbeitsplatz. Das hat natürlich auch mit der steigenden Akzeptanz unserer Automaten bei den Konsumenten zu tun.“ , freut sich café+co-Chef Gerald Steger. Highlights 2006: Expansion... Im vergangenen Geschäftsjahr setzte die café+co Gruppe die Expansion in den Ländern Zentral- und Osteuropas fort. Durch die Übernahme des ungarischen Automatenbetreibers Spengler im Sommer 2006 ist café+co nun auch die Nummer Eins am stark fragmentierten ungarischen Markt, auf dem café+co bereits zuvor mit einer Tochtergesellschaft vertreten war. Der Umsatz von café+co in Ungarn wird sich durch die Akquisition um vier Mio Euro auf sechs Mio Euro erhöhen. Mit Anfang 2007 werden die beiden ungarischen Tochterunternehmen integriert und in „café+co Ungarn“ umbenannt. Auf Grund der ausgezeichneten Marktentwicklung in Ungarn, vor allem im gehobenen Bürobereich, soll 2007 auch die neue Premium-Gerätelinie von café+co, die café+co Bar, in Ungarn eingeführt werden. Nach Österreich wird Ungarn damit das zweite Land sein, in dem diese völlig neuartigen Automaten zum Einsatz kommen. ... und Innovation Die café+co Bar wurde nach zweijähriger Entwicklungszeit im November 2006 präsentiert und setzt auf modernste Espressotechnik hochwertiger Gastronomiegeräte. Mag. Gerald Steger: „Die café+co Bar ist gewissermaßen der „Rolls Royce“ unter den Kaffeeautomaten. Zwar arbeitet der neue Heißgetränke-Automat mit der Technologie von Espressomaschinen – aber mit dem Unterschied, dass unsere Geräte eine noch größere Auswahl an exquisiten Kaffeetypen bzw. –Marken bieten.“ Die neuen Automaten beeindrucken nicht nur durch elegantes Design in Schwarz und Chrom, sondern auch durch eine Reihe technischer Finessen, wie eine Kannenfunktion zum Befüllen ganzer Kaffeekannen (praktisch bei Meetings) oder einem Sensor, der erkennt, ob der Benutzer eine Tasse untergestellt hat - nur in diesem Fall fährt der Automat einen Papier-Becher aus. Und für die wachsende Fangemeinde italienischer Kaffeetypen zaubert die café+co Bar als erster Vollautomat Österreichs auf Knopfdruck einen Latte Macchiato im Glas. Pläne für die Zukunft Für das Geschäftsjahr 2006/07 hat café+co große Pläne: In Moskau, Rumänien und Serbien sollen im Laufe des nächsten Jahres weitere Tochtergesellschaften entstehen. Der Einstieg in Bulgarien wird noch geprüft. Zahlreiche Neukunden bescheren dem Unternehmen derzeit einen neuen Auftragsrekord. Folglich erwartet man bei café+co im laufenden Geschäftsjahr eine deutliche Überschreitung der 100-Millionen-Euro-Grenze beim Umsatz. Vor allem auch der Mitarbeiterstand soll weiter wachsen: „Wir freuen uns schon jetzt – wenn alles gut geht - zu Weihnachten 2007 den 1000sten Mitarbeiter bei café+co begrüßen zu dürfen.“, ist Gerald Steger optimistisch für die Zukunft. Die café+co International Holding Gruppe in Zahlen
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